About Julia

Von der Lufthansa Stewardess zur Multigründerin.

Hallo, ich bin Julia, ehemalige Leistungssportlerin – vierfache Mutter und seit Kurzem Buchautorin. Ich lebe mit meiner Familie und vielen, vielen Tieren auf dem Land in der Nähe von Bremen. Das Unternehmer-Gen war mir nicht in die Wiege gelegt.

Ich bin nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren, dafür habe ich aber eine großartige Kindheit zwischen Sport, Tieren und Dorfleben erlebt. Nach einem eher mäßigen Abitur startete ich als Stewardess bei der Lufthansa, arbeitete nebenbei als Tierpsychologin.

Mit meiner ersten Gründung begann das Abenteurer Leben. Mein erstes Startup im Bereich Female Health Tech wurde in kürzester Zeit zum Marktführer und schloss eine Lücke im Gesundheitssystem.

Dann kam peaches. Ich entwickelte ein eigenes Beratungskonzept „Female Lifecycle Management“. Mein Ziel ist es, das Thema Frauengesundheit endlich zu enttabuisieren und in die Personalstrategien der Unternehmen und im Sport zu etablieren, denn Performance entsteht genau da, wo wir unsere Lebensrealitäten nicht länger verschweigen müssen.

Ich erhebe meine Stimme mit großer Leidenschaft für Politik, Wirtschaft, Vereinbarkeit, Frauengesundheit und unsere moderne Arbeitswelt – im Bundestag, als Vorsitzende im Verband der Unternehmerinnen und als Testimonial der Kampagne „Gründen ohne Grenzen” der Bertelsmann Stiftung. Ich war ich schon immer begeisterte Sportlerin und trainiere heute eine Mädchen-Handballmannschaft.

Im Oktober erscheint mein erstes Buch „Ich atme ein. Ich raste aus.” Und wer mehr von mir möchte: Folgen Sie mir gerne auf LinkedIn.

Ihre Julia

Bald erscheint mein erstes Buch. Nicht irgendein Buch, sondern ein satirischer Kracher, der kein Blatt vor den Mund nehmen wird. Die Ersten denken jetzt, muss noch eine ein Buch schreiben? Wer soll die denn alle lesen? Diese Papierverschwendung.

Nein, so wird es nicht. Denn ich verspreche Ihnen eines. Nachdem dieses Buch veröffentlicht wurde, werde ich wahrscheinlich eh das Land verlassen müssen oder gejagt werden von all denen, die nicht in Lage sind, meine satirische, ironische Überspitzung als einen journalistischen Schreibstil anzuerkennen und stattdessen Puls bekommen aufgrund der zunehmenden Sozialisierung, die Dinge schlichtweg nicht mehr beim Namen nennen zu dürfen.