About Julia

Julia Neuen ist CEO, Multigründerin, Autorin, Gastdozentin und eine der sichtbarsten gesellschaftskritischen Stimmen für Female Empowerment, moderne Arbeitswelten und Frauengesundheit im deutschsprachigen Raum.

Die Selfmade-Unternehmerin entwickelte unter anderem peaches, eines der aktuell gefragtesten Startups für Frauenkarrieren und schuf mit „Female Lifecycle Management“ ein heute mehrfach prämiertes und international angewandtes Beratungskonzept. Innerhalb von weniger als zwei Jahren schaffte es ihr Unternehmen in den Deutschen Bundestag und gilt heute als Vorreiter für die Potenzialentfaltung von Frauenkarrieren sowie die Transformation moderner Unternehmenskulturen. Ihr erstes Health Tech Startup wurde damals in kürzester Zeit zum Marktführer und schloss gezielt eine Lücke im Gesundheitssystem.

Als Vorstandsvorsitzende des Verbands deutscher Unternehmerinnen (VdU) für ihre Region, Botschafterin der Bertelsmann Stiftung, Gastdozentin sowie durch ihr gesellschaftliches Ehrenamt prägt sie die Debatte rund um Female Leadership, Vereinbarkeit, moderne Arbeit und gesellschaftlichen Wandel maßgeblich mit.

Die ehemalige Leistungssportlerin, vierfache Mutter steht regelmäßig auf den Bühnen großer Wirtschaftskonferenzen, Kongresse und Leadership-Events. Ihre Vorträge verbinden wirtschaftliche Analysen, gesellschaftliche Beobachtungen und pointierten Humor mit einer außergewöhnlich klaren Haltung.

Mit ihrem ersten Buch erweitert sie ihre Arbeit nun auch literarisch – zwischen Gesellschaftskritik, Satire und einer schonungslos ehrlichen Beobachtung unserer Zeit.

Oder deutlich einfacher formuliert:
Julia Neuen gehört zu den wenigen Menschen, die gleichzeitig Vorstandsetagen beraten, politische Debatten mitprägen, Unternehmen verändern und dabei nie aufgehört haben, Dinge sehr direkt beim Namen zu nennen.

Bald erscheint mein erstes Buch. Nicht irgendein Buch, sondern ein satirischer Kracher, der kein Blatt vor den Mund nehmen wird. Die Ersten denken jetzt, muss noch eine ein Buch schreiben? Wer soll die denn alle lesen? Diese Papierverschwendung.

Nein, so wird es nicht. Denn ich verspreche Ihnen eines. Nachdem dieses Buch veröffentlicht wurde, werde ich wahrscheinlich eh das Land verlassen müssen oder gejagt werden von all denen, die nicht in Lage sind, meine satirische, ironische Überspitzung als einen journalistischen Schreibstil anzuerkennen und stattdessen Puls bekommen aufgrund der zunehmenden Sozialisierung, die Dinge schlichtweg nicht mehr beim Namen nennen zu dürfen.